Review Teebox 2 und Fazit

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Teebox # 2

Obwohl ich von vornherein wusste, dass die zweite Teebox nicht unbedingt meinen geschmacklichen Präferenzen entspricht, gab es einen Tee, den ich zumindest mit einer gewissen Spannung erwartete: 

#1 „Salzkaramel“

Die Mischung aus Schwarzem und Rooibostee mit Karamelgeschmack ist zumindest so gefällig, dass man sie problemlos besonders nachmittags zur Vesper genießen kann, immer dann wenn einem der Sinn nach etwas süßem steht. Der Tee hat mich sehr an den O‘ Connor‘s Cream erinnert, welchen ich vor Jahren mal gerne im Winter getrunken habe, und der ein ähnliches Geschmacksprofil aufweist. 

Auch derTee # 2 „Marani“, eine Mischung, die neben verschiedenen Blüten und Aroma ebenfalls echten (Grün) Tee in Form von Sencha enthält, hat mir zur richtigen Zeit genossen, ebenfalls Freude bereitet. Man darf sich einfach nicht vom überbordenden, intensiven Duft des Aromas verschrecken lassen. Der Aufguss kommt deutlich angenehmer daher und ist daher durchaus trinkbar. 

Die Kräutermischung Tee #3 „Zum Glücklichsein“ schmeckt trotz der omnipräsenten Malve glücklicherweise hauptsächlich nach Minze und ist daher für unsere Zwecke ein guter Durstlöscher für den ganzen Tag. 

Tee #4 Elefant Spaßmacher Tee:

Ich habe es versucht, wirklich, aber, Nein! Das geht gar nicht. HHM (Hagebutte, Hibiskus, Malve), Apfelstücke, Orangenschale, Lemongras und Verveine bilden hier ein Potpourri, bei dem sich in mir alles sträubt. Wer kommt auf so eine Idee? Glücklicherweise sind die Geschmäcker ja verschieden. Meine Familie fand den, wie auch den Tee #5 „ Heiß und Innig“, ein Beuteltee, der im wesentlichen aus HH, Apfelstücken, Holunderbeeren, Aroma, Him-, Erdbeeren und etwas Vanille besteht im Gegensatz zu mir gut. 

Der aromatisierte Tee#6 „Green Rooibos Ginger-Lemon“ ist der zweite „ Tee“, der in Beuteln daherkommt. Er enthält neben dem grünen Rooibos vor allem Ingwer, Zitronenschale, Aroma, Orangenschale und Ringelblume. Diese Komposition mit ihrer scharfen, zitrusfrischen Grundnote schmeckte mir vergleichsweise gut. 

Hagebutte, Hibiskus, Malve: neben aus unerfindlichen Gründen zugesetzten Aromen sind es vor allem die drei Bestandteile von Kräutermischungen, die mir den Genuss derselben vergällen. Ich mag sie einfach nicht! Dass sie trotzdem fast überall als Ingredienzen zu finden sind, muss offenbar mit ihrer guten Eignung, und Verfügbarkeit und nicht zuletzt mit einem sehr günstigen Preis zusammenhängen. Anders kann ich mir deren Omnipräsenz nicht erklären. 

Fazit:

In den vergangenen Wochen konnte ich insgesamt zehn, mir bisher unbekannte Tees und teeähnliche Erzeugnisse der Firma Teegschwendner testen und verkosten. Für diese Gelegenheit möchte ich mich ganz herzlich beim Promotion Team bedanken. Während dieses sicherlich aus den durch uns gewonnenen Daten gute Rückschlüsse auf Kundenpräferenzen und- wünsche ziehen kann, die in zukünftige Produkte einfließen werden, habe ich für mich wieder feststellen können, dass ich nach wie vor ein Fan der echten, naturbelassenen Tees bin. Irgendwelche Ausflüge ins „ Aromalager“ brauche ich nach den Erfahrungen der vergangenen Wochen weiterhin nicht zu unternehmen. 

Nicht zuletzt war und ist die ganze Aktion natürlich eine gewaltige, und sieht man von den Kosten für die verschickten Teepakete mal ab, sehr kostengünstige Werbeaktion, die außer im TG eigenen Portal, auf vielfache Weise in den mannigfaltigen sozialen Medien ihr Echo findet. Eine klassische WinWin-Situation also? Für mich kann ich das durchaus mit Ja beantworten, auch wenn mein Herz weiterhin für „Edmond‘s“ schlägt. 

Veröffentlicht unter Testberichte.

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